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Grillen ist eine der weltweit beliebtesten sozialen Freizeitbeschäftigungen. Gegrillt wird in Privatgärten, auf Balkonen sowie auf öffentlichen oder vereinseigenen Grillplätzen. Auf Grillen.de findest du Grill-Reviews, Grillrezepte, Grillshop und viele mehr!

Die Besten Holzkohlegrills 2019 – Lieblinge der Redaktion

Es wird Sommer – Der richtige Grill für Deine Bedürfnisse

Es ist bald wieder soweit – der Sommer steht vor der Tür mit hoffentlich heißen Tagen und seinen schönen Sommernächten. Was gibt es Schöneres als nach einem heißen Tag den Abend in eigenen Garten zu verbringen, bei untergehender Sonne, vielleicht mit einem Glas Wein oder Bier. Noch besser wird es natürlich, wenn man diese wunderbaren Abende auch zu einem Gaumenfest im Freien macht – Grillen ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen im Sommer. Das hat seinen Grund – Fleisch und Speisen vom Grill schmecken hervorragend und das Grillen selbst ist eine sehr freudespendende Beschäftigung, die auch sehr gesellig ist.

Wenn Du Dich mit dem Gedanken trägst, einen Grill für den Sommer anzuschaffen, stehst Du vor einer Rießenauswahl an Möglichkeiten. Wir wollen Dir hier ein paar Hilfestellungen geben, wie Du den richtigen Grill für Deine Bedürfnisse und auch den richtigen Grillplatz finden kannst.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Grundtechniken, mit denen man grillen kann. Neben dem klassischen Holzkohlengrill sind dies der Gas-Grill, der Elektro-Grill und seit einigen Jahren auch der Smoker-Grill für die echten Barbecue Fans.

Grillen mit dem Holzkohlegrill

Grillen mit Holzkohle ist am weitesten verbreitet. Ca. dreiviertel aller Griller grillen zuhause mit Holzkohle. Die Grillmethode ist die älteste und hat eine jahrtausendlange Geschichte. Viele Griller lieben diese ursprüngliche Form des Grillens. Der Duft der glühenden Holzkohle, der Rauch und das Knistern gehört für viele Grillliebhaber einfach dazu.

Leider ist das Grillen mit Holzkohle nicht für jeden Platz geeignet. So ist es z.B. auf Balkonen verboten wegen der Brandgefahr und weil man eine Geruchs- und Rauchbelästigung der Nachbarn ausschließen will. Diese Art des Grillen ist eher für den eigenen Garten oder in der freien Natur geeignet.

Wenn Du beim Grillen auf dieses ursprüngliche Erlebnis nicht verzichten willst und der Holzkohlegrill deshalb Deine erste Wahl ist, solltest Du Dir auch Gedanken machen, welche Bauart des Grills dafür in Frage kommt. Sehr beliebt sind seit vielen Jahren die Kugelgrills, die optimal für den eigenen Garten geeignet sind. Sie sehen gut aus und sind mit einem Deckel verschließbar.

In Mode gekommen sind sie in Deutschland durch die amerikanischen „Kultgrills“ von Weber oder auch Rösle. Diese sind sehr hochwertig, kompakt und robust gebaut und sie benötigen nicht viel Platz im Garten. Auch die kleineren Modelle sind schon geeignet, um einen Grillabend für 2-4 Personen zu gestalten.

Vorteile des Grillens mit Holzkohle

  • Der Holzkohlegrill ist also die richtige Wahl für alle, die ein wirklich ursprüngliches Grillerlebnis haben wollen. Er weckt die wohligen Gefühle, die man auch empfindet, wenn man an einem Lagerfeuer sitzt.
  • Ferner bietet er für das Grillgut ein wirklich typisches Geschmackserlebnis, das durch das Grillen auf der Holzkohle und ihrer besonderen Glut- und Rauchentwicklung entsteht. Auch bietet diese Methode die Möglichkeiten, sowohl direkt als auch indirekt zu grillen.
  • Das Grillen mit Holzkohle ist also wunderbar geeignet, um eine wirklich stimmungsvolle Grillatmosphäre zu zaubern. Außerdem gibt es bei den Modellen eine sehr große Auswahl in Bauarten und Größen sowie auch Marken, unter denen man wählen kann.

Nachteile des Grillens mit Holzkohle

  • Das Grillen mit offenen Feuer hat natürlich auch seine Nachteile. Es ist nicht ganz ungefährlich und eine gewisse Brandgefahr ist immer gegeben. Auch muss man beim Grillen mit Holzkohle mit starker Rauchentwicklung rechnen, die durchaus eine Belästigung sein kann.
  • Das Grillen mit Holzkohle ist ferner eine ziemlich zeitintensive Angelegenheit. Die Vorbereitungen, um eine gute Grillglut herzustellen, nehmen durchaus Zeit in Anspruch und man braucht ein zusätzliches Equipment neben der Kohle, um den Grill in Gang zu bekommen. Anzündhilfen und -hölzer sind zusätzlich zur Kohle nötig.
  • Auch ist das Grillen mit Holzkohle immer mit Schmutz verbunden. Holzkohlen färben stark und die verbrannte Kohlenasche muss sicher entsorgt werden, da sie ebenfalls schnell die Umgebung verunreinigen kann. Der Grill kann auch nicht direkt nach dem Grillabend wieder verstaut werden, da er viele Stunden braucht, um erst einmal abzukühlen.

Grillen mit dem Gasgrill

Muss man beim Grillen mit Holzkohle immer erst einmal warten, bis die Kohlen schön durchgeglüht sind, so hat man dieses Thema bei anderen Grilltechniken eben nicht. Wer meist schon mit Heißhunger ans Grillen geht und nicht erst aufwändig die Kohle zum Glühen bringen will, der ist vielleicht mit einem Grill, der mit Gas betrieben wird, gut beraten.

Diese Grills sind praktisch von 0 auf 100 grillbereit und man spart sich die Warterei. Auch muss man hier keine schmutzigen Kohlen aufschichten und spart sich zusätzliche Feuermittel – und das alles ohne jede lästige Rauchentwicklung. Das schont die Beziehungen zu den Nachbarn und ist auch für die Gäste evtl. angenehmer.

Grills mit Gasbetrieb haben in den meisten Fällen ein eingebautes Thermometer, mit dem man die Grilltemperatur während des gesamten Grillvorgang genau überwachen und steuern kann. Sie sind deshalb sehr einfach zu handhaben und werden von vielen Grillliebhabern, die keinen Wert auf das ursprüngliche Feuererlebnis legen oder sehr unerfahren sind, meist bevorzugt.

Beim Grillen mit Gas wird Butan- oder Propangas eingesetzt. Die modernen Grills haben eine elektronische Zündung, die das Gas auf Knopfdruck entflammt.
Er ist in der Anschaffung etwas teuerer als ein Holzkohle- oder Elektrogrill, allerdings ist das Grillen mit Gas dann im Betrieb kostengünstiger, da das Gas effizienter verbrannt wird. Wer also viel grillt, für den lohnt sich die Anschaffung , hier spart man dann über die Zeit.
Bei der Größe und Bauart gibt es bei den Grills eine große Auswahl. Grillt man für ca. 2-4 Personen, kann man schon mit einem kleinen Modell mit geringerer Leistung gut zurecht kommen (z. B. Triton 2.0 von Landmann). Für eine größere Grillveranstaltung hat der Markt Modelle wie z. B. den Canberra 4G Outdoorchef zu bieten.

Vorteile des Grillens mit Gas

  • Die Vorteile des Grillens mit Gas liegen auf der Hand. Der Grill ist sofrt betriebsbereit und es entfällt das lange Warten wie beim Grillen mit Holzkohle.
    Grillen mit Gas ist eine saubere Angelegenheit, es entsteht kein Schmutz und man hat auch keine lästige Qualmentwicklung zu erwarten.
  • Der Grillvorgang lässt sich sehr einfach steuern und überwachen, da über den eingebauten Temperaturmesser die Hitzentwicklung durchgehend kontrollierbar ist.
    Auch muss hier keine Kohle nachgelegt werden, wenn sich der Grillabend ausdehnt.
    Im Anschluus an das Grillevent ist der Grill schnell gesäubert und man muss auch nicht stundenlang warten bis er sich abgekühlt hat.

Nachteile des Grillens mit Gas

  • Grills mit Gasbetrieb sind meistens vom Format größer als die Grills auf Holzkohlebasis. Deshalb brauchen sie mehr Platz und sind auch nicht so einfach zu verstauen.
  • Sie sind in der Anschaffung teurer als andere Grills, besonders wenn man ein Qualitätsgerät anschaffen möchte. Wenn man mit Gas grillen möchte muss man Gasflaschen kaufen und diese auch bevorraten. Hier gibt es durchaus Menschen, die ein ungutes Gefühl dabei haben, eine Gasflasche im Haus oder Keller aufzubewahren.
  • Beim Geschmackserlebnis muss mna natürlich auch ein paar Abstriche machen. Das Grillen mit Gas kann natürlich nicht dieses ursprüngliche Feuer- und Raucharoma zaubern, das man beim Grillen mit Holzkohle erreichen kann.

 

Grillen auf dem Elektrogrill

Wer selbst den Aufwand beim Grillen mit Gas scheut und vielleicht keine Gasflaschen im Haus haben möchte, kann sich auch für einen Elektrogrill entscheiden. Für viele Griller kommt der Elektrogrill nicht in Frage, da er in ihren Augen nicht in die Grillkultur passt.

Jedoch hat der Elektrogrill durchaus Vorteile. Gegrilltes Fleisch kann man auf ihm genauso schmackhaft zubereiten wie auf einem Grill, der mit Holzkohle befeuert wird. Es bedarf keiner Vorbereitungszeit und keiner zusätzlichen Ausstattung.

Natürlich fehlt die ursprüngliche Grillatmosphäre, da ja kein offenes Feuer entzündet wird. Der Elektrogrill ist jedoch eine sehr praktische Alternative, die keinen Schmutz verursacht. Auch ist der Elektrogrill sehr gut im Haus einsetzbar. Er produziert keinen Qualm oder Rauch und die meisten Modelle haben eine Abdeckhaube, sodaß hier auch ein indirektes Grillen möglich ist.

Natürlich braucht man für den Elektrogrill einen Stromanschluss in der Nähe. Will man ihn im Garten einsetzen, kann man sich natürlich auch mit einem Verlängerungskabel helfen, wenn man im Außenbereich keine Steckdose in der Nähe hat.

Elektrogrills haben meist nur ein kleineres Format und eine dementsprechend kleine Grillfläche. Sie sind deshalb nur für kleinere Gruppen von ca. 2-4 Personen geeignet.
Hier sind sie jedoch jederzeit einsatzbereit ohne große Vorbereitung. Da sie auch ein eher kleines Format haben, kann man sie prima verstauen.
Zusammenfassen nochmals die Vor- und Nachteile des Elektrogrills:

Vorteile von Elektrogrills

  • Der Elektrogrill ist drinnen und draßen einsetzbar. Er ist preiswert in der Anschaffung und im Verbrauch. Er ist sofort betriebsbereit und man benötigt kein zusätzliches Equipment. Es entsteht kein offenes Feuer und er benötigt wenig Platz, man kann ihn nach dem Grillevent einfach wieder verstauen.

Nachteile von Elektrogrills

  • Beim Grillen mit Strom braucht man einen Stromanschluss in der Nähe. Er ist deshalb für das Indoorgrillen gut geeignet, für die Terrasse evtl. mit Verlängerungskabel, aber für das Grillen in freier Natur ist er natürlich nicht einsetzbar.
    Das authentische Grillerlebnis kann er nicht liefern, da er kein offenes Feuer bietet. Auch kann er nicht den typisch rauchigen Geschmack beim Grillgut erzeugen. Er ist nur für kleine Grillrunden von ca. 2-4 Personen geeignet.

Sehr im Trend – Das Grillen mit dem Smokergrill

In den letzten Jahren ist das klassische amerikanische Barbecue bei uns wieder schwer in Mode gekommen. Dieses wird traditionell auf einem Smokergrill zubereitet. Im Gegensatz zu den traditionellen Grillarten wird hier das nicht mit einer Hitze von ca. 250 Grad gegrillt, mit Temperaturen um die 150 Grad werden hier die Fleischstücke langsam gegart. Dabei wird das Fleisch auch nicht direkt über einer Glut gegrillt, sondern von heißem Rauch, der in einer Brennkammer erzeugt wird, eingeräuchert.

Durch diesen speziellen Garvorgang mit Rauch entsteht ein ganz besonderer Geschmack mit der besonderen rauchigen BBQ-Note. Das Fleisch nimmt einen sehr intensiven und sehr würzigen Geschmack an und durch den schonenden, langsamen Garvorgang bleibt das Fleisch besonders zart und saftig. Der Smoker Grill ist sowohl für Rind- und Schweinefleisch als auch für Huhn oder Würstchen geeignet.

Der Smoker-Grill ist jedoch recht voluminös und benötigt daher einigen Platz, da er eine extra Räucherkammer und eine Feuerbox hat.
Das „Smoken“ findet in der Räucherkammer statt, die seitlich durch die Feuerbox erhitzt wird. Der Rauch wird dabei von der Feuerbox über die Räucherkammer in eine Kaminrohr geleitet. Im heißen Rauch gart das Fleisch und nimmt den typisch rauchigen Geschmack an. Da der Grillgut nicht direkt über dem offenen Feuer liegt, gibt es auch keine Verschmutzungen durch Aschepartikel und gesundheitsschädliche Rußpartikel können nicht in das Fleisch eindringen. Auch bedenkliche Stoffe, die durch verbrennendes Fett entstehen können, sind beim Smoker-Grill ausgeschlossen.
Zusammenfassend die Vor- und Nachteile:

Vorteile von Smoker-Grills

  • Das „Smoken“ verspricht ein unverfälschtes Grillerlebnis, bei dem jedoch keine gesundheitschädlichen Stoffe durch den Grillvorgang entstehen. Es entsteht eine sanfte und gleichmäßige Garung und garantiert ein besonders intensives und würziges Geschmackserlebnis. Da der Smoker-Grill recht groß ist, kann man mit ihm auch größere Grillrunden versorgen.

Nachteile von Smoker-Grills

  • Der Smoker-Grill ist voluminös gebaut und benötigt viel Platz. Das „Smoken“ ist eine zeitintensive Sache und kann schon einmal bis zu 4 Stunden dauern. Ein Grillabend mit dem Smoker-Grill will also von langer Hand vorbereitet sein und braucht einen besonders langen Vorlauf. Auch muss der Smoker-Grill nach dem Grillevent sehr lange abkühlen, bis er gesäubert werden kann.


Welcher Grill ist nun der Richtige für mich ?

Generell hat sich der Grillen mit Gas als praktische und unkomplizierte Grillart etabliert. Er ist geeignet um sich am Abend schnell ein Stück Fleisch zu grillen, ohne den großen Aufwand mit Kohle betreiben zu müssen und und umfangreiche Putzarbeiten im Anschluss an das Grillen vorzunehmen. Er kann sehr schnell und ohne zusätzliche Vorbereitung gestartet werden und sofort mit dem Grillen beginnen.

Er ist nicht nur für den Garten sondern auch für einen Balkon geeignet, da praktisch keine Glut erzeugt und damit die Brandgefahr minimiert bleibt. Wird der Gasgrill im Garten aufgestellt, sollte man jedoch sicherheitshalber das Gras sehr kurz mähen um außzuschließen, dass eventuell glühende Partikel vom Grillgut hier trockene halme entzünden können.

Warum ein zu kleiner Grill keine gute Wahl ist

Wer nur gelegnetlich in kleiner Runde grillen will, ist sicher versucht, auch einen kleinen Grill anzuschaffen. Natürlich ist dieser platzsparender, dennoch haben kleine Grills eine Reihe von grundsätzlichen Nachteilen.
Besonders beim Grillen mit Holzkohle empfiehlt sich ein größeres Modell. Kleine Grills (Kugelgrills) lassen sich deutlich schlechter in der Temperatur regeln und können oft sehr schnell zu heiß werden.

Warum es keinen Sinn macht, einen zu billigen Grill zu kaufen

ES werden besonders in den Baumärkten oft sehr günstige Angebote für Grills gemacht. Ein Grill unter 100 Euro ist jedoch meist aus minderwertigem Material gefertigt und läßt auch in der Verarbeitung zu wünschen übrig. Soll der Grill im Freien stehen bleiben, so stellt sich bei billigen Modellen schnell Rost ein, da das Matreial schlecht versiegelt ist und die Montagestellen, wie z. B. Verschraubungen, sehr empfindlich für Rostbildung sind.

Auf eine einfache Handhabung bei der Säuberung des Grills achten

Damit ein Grill lange gut in Form bleibt und ein schönes Grillerlebnis bieten kann, muss er nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden. Das ist je nach Technik des Grills eben aufwändiger oder relativ einfach zu erledigen. Es ist aber sehr wichtig, um die Lebensdauer des Grills optimal zu erhalten.

Deshalb sollte man vor der Entscheidung für ein bestimmtes Modell sicherstellen, daß der Grill für die Putzaktivitäten auch leicht in seine Einzelteile zerlegbar ist. Nur so können sie die Einzelteile auch wirklich gründlich reinigen. Dies sollte unbedingt vor dem Kauf bedacht werden.

Warum der Kauf eines Markengrills sinnvoll ist

Es gibt auf dem Markt sehr viele Angebote von Grills aus No-Name-Produktionen. Diese sehen oft gut aus und sind besonders preiswert. Man kann also durchaus verführt sein, hier zuzugreifen. Jedoch bietet die hochentwickelte Technik der Markenhersteller, verbunden mit einem soliden Materialeinsatz und einer hochwertigen Verarbeitung durchaus langfristig sehr viele Vorteile. Bei No-Name-Produkten stellt man die minderwertige Qualität erst nach einger Zeit fest. Schlechte Materialien und Verarbeitungen lassen evetuell schnell Roststellen im Freien entstehen, oder es lassen sich empfindliche Stellen des Grills nicht mehr richtig säubern, weil die Versiegelung der Oberfläche bereits zerstört ist.

In Langzeittests hat man festgestellt, daß billige Varianten bereits nach zwei Jahren oft schon ausgemustert werden mußten.

Bei einem Markengrill hingegen bekommen sie eine langjährig erprobte und ausgefeilte Technik und können den Grill mit allerlei Zusatzequipment ergänzen. Auch bieten die bekannten Markenhersteller einen guten Kundenservice auch nach dem Kauf an.

Die verschiedenen Bauformen der Grills

Grundsätzlich gibt es verschiedene typische Bauformen für einen Grill.

Die meisten Grills werden heute mit einem Unterwagen und ggf. einer zusätzlichen Arbeits- und Ablagefläche angeboten. Dabei können Unterwagen aus einem einfachen Metallgestell bestehen oder auch als komplettes Möbel mit Unterschrank gefertigt sein. Besonders bei einem Gasgrill ist ein vollständiger Unterschrank durchaus empfehlenswert. Hier kann die Gasflasche sicher verstaut werden. Auch eine seitliche Ablagefläche macht durchaus Sinn, damit man Grillbesteck und Grillgut in der unmittelbaren Nähe zum Grill ablegen kann. Sehr komfortabel sind auch Modelle, bei denen seitliche Ablageflächen aus- und eingeklappt werden können.

Neben den Grills, die – wie oben beschrieben – als vollständiges Möbel konzipiert sind gibt es auch die Kompaktgrills. Diese sind dafür vorgesehen, auf einen Tisch gestellt zu werden. Sie sind entsprechend kleiner konzipiert und können auch schnell wieder verstaut werden. Sie sind besonders geeignet wenn man den Grill z. B. beim Picknick oder Camping einsetzen möchte oder auf einem kleinen Balkon grillen will.

Als echte Bauvariante gibt es auch noch Einbaugrills, die meist direkt ins Mauerwerk eingebaut werden. Hier ist jedoch ein Austausch nur schwer möglich und mit erheblichem Aufwand verbunden.

In welcher Größe ist ein Grill richtig für mich ?

Ein Grill, der alle Bedürfnisse individuell vollständig erfüllen kann, gibt es nicht. Man muss deshalb bei der Auswahl auch immer Kompromissse machen. Für die Auswahl der richtigen Größe gibt es jedoch ein paar Anhaltspunkte, an denen man sich ganz gut orientieren kann.

Wer nur für einen kleinen Personenkreis von ca. 2-3 Personen grillen möchte und den Grill eventuell auf einem Balkon einsetzen möchte oder auf Reisen mitnehmen möchte, kann einen kleinen Grill mit einer Grillfläche von ca. 2000 cm² anschaffen. Für diese Einsatzgebiete eigenen sich sowohl mobile kleine Gasgrills als auch Elektrogrills.

Will man in erster Linie für eine Familie mit 4 Personen grillen, sollte man sich einen Grill in mittlerer Größe anschaffen. Diese besitzen eine Grillfläche von ungefähr 2500 cm² – 3500 cm². Dies sind auch die Standardgrößen in den meisten Grillsortimenten und man findet hier eine besonders vielfältige Auswahl.

Wenn man das Grillen hingegen als gesllschaftlichen Event betreiben möchte und gerne Grillpartys für mehre Leute veranstaltet, muss man sich schon einen größeren Grill zulegen. Die Grillfläche sollte auf jeden Fall über 3500 cm² betragen, damit sie auch für eine größere Personenzahl ausreichend ist. Hier sollte man auf jeden Fall ein Modell eines bekannten Markenherstellers auswählen. Diese haben auch in den Tests immer am besten abgeschnitten und werden auch in der Gastronomie eingesetzt.

Den Grill selber testen

Hat man sich für ein Modell entschiden, sollte man den neuen Grill zunächst einmal auf eine Vielzahl von Funktionen selbst testen. Nur so kann man feststellen, ob das ausgewählte Modell auch tatsächlich die Anforderungen erfüllen kann, die man an ihn stellt. Vorauf man beim Test achten sollte, stellen wie hier kurz vor.

Generell muss ein Grill in Deutschland zugelassen sein. Dies wird über eine Prüfnummer auf dem Grill gewährleistet. Auch empfiehlt es sich, einen Grill mit TÜV- Zertifikat zu kaufen, dr eben durch ein anerkanntes Prüfinstitut getestet wurde.

Aufbau, Montage und generelle Handhabung des Grills

Nach dem Kauf zeigt sich schon bei der ersten Montage, ob das Produkt gut durchdacht und anwenderfreundlich ist. Ist die Erstmontage unkompliziert und auch für den unerfahrenen Monteur einfach zu handhaben, hat der Hersteller schon hier ein gut durchdachtes und anwenderfreundliches Konzept in der Konstruktion entwickelt. Dies läßt darauf schließen, daß er auch für die weiteren Funktionalitäten des Grills vorgedacht hat.

Vorlaufzeit für das Aufheizen ermitteln

Ist der Grill montiert, empfiehlt sich ein Aufheiztest. Hierbei stellt man fest, wie lange der Grill benötigt, bis er eine mittlere Temperatur von ca. 200 Grad erreicht hat. Hat der Grill kein integriertes Termometer, so kann man auch mit einem losen Thermometer die Temperatur am Grillrost messen. Um einen Vergeleich zu einem eventuell noch alten Grill zu machen, können sie diesen Test parallel bei beiden Grills durchführen.

Neben der Aufheizphase ist auch die Verteilung der Grilltemperatur sehr wichtig. Diesen Test führt man am besten bei einem ersten Grilldurchgang aus. Dabei verteilt man verschiedenes Grillgut auf der gesamten Fläche des Grills und beobachtet genau, wie schnell das Grillgut an den verschieden Stellen des Grillrostes knusprig wird.

Einfache Reinigung und Pflege des Grills

Wichtig ist auch die unkomplizierte Reinigungsmöglichkeit des neuen Grills. Hier ist es von besonderer Bedeutung, daß verschmutzte Teile leicht aus dem Grill genommen werden können und dann einfach zu reinigen sind. Die zu reinigenden Teile sollten einfach konzipiert sein und keine kleinteiligen Fugen und Winkel haben, die man nur schwerlich reinigen kann. Auch ein sehr schwerer Grillrost kann sehr viel Mühe bei der Reinigung machen. Die Spülmaschinentauglichkeit einzelner Komponenten kann ein Vorteil sein.
Problematisch kann die Reinigung besonders von Grills aus Lavastein werden, die zunächst nicht schmutzanfällig erscheinen. Nach häufigem Einsatz setzen sich jedoch Fettreste in den Zwischenräumen der Steinstruktur ab, die einen unangenehmen Geruch verbreiten können.

Ausstattung des Grills

Wer häufiger grillen möchte, legt auf eine gute Ausstattung des Grills besonderen Wert. So ist insbesondere ein integrierten Thermometer, das die Grilltemperatur misst, besonders wichtig. Dadurch läßt sich die Grilltemperatur gut steuern und verspricht damit ein optimales Grillergebnis.

Auch die generelle Handhabung des Gerätes spielt eine wichtige Rolle. Die Bedienung sollte benutzerfreundlich sein. Griffe und Regler sollten einfach zu bedienen sein und der Grill sollte eine klare und verständliche Bedienungsanleitung mitliefern.

Die Grilleistung und die Grillerfahrung

Grillen soll eine Freude und ein Erlebnis sein. Deshalb gilt es auch zu beurteilen, ob nach den ersten Grilldurchgängen dies auch erreicht wird. Auch soll das Grillgut natürlich dem entsprechen, was man von ihm erwartet. Egal, ob man sich nun für das Grillen mit Holzkohle, mit Gas oder vielleichte einen Smoker-Grill entscheidet – letztendlich muss das Grillgut geschmacklich hinterher den eigenen Erwartungen entsprechen.

Prüfen der Qualität und Verarbeitung des Grills

Wird der Grill im Außenbereich eingesetzt, muss man hohe Ansprüche an die Material- und Verarbeitungsqualität des Grills stellen. Sie werden dort nicht nur den hohen Temperaturen während des Grillens ausgesetzt, sondern müssen auch unterschiedlichsten Witterungsbedingungen standhalten. Deshalb sollte man gerade beim Grillen im Außenbereich auf das Produkt eines namhaften Markenherstellers vertrauen. Preiswerte Alternativen zeigen meist nach spätestens 2 Jahren Rost und Verschleisserscheinungen und müssen ersetzt werden.

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